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Ärzte ohne Grenzen - Teamplayer

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Allgemeine Geschäftsbedingungen von Medical Placement (www.medicalplacement.de)

§ 1 Definition und Vertragsgegenstand

Medical Placement Internationale Ärztevermittlung Orth, nachfolgend MP genannt, beschäftigt sich mit Unternehmensberatung, schwerpunktmäßig mit der Personalberatung im Gesundheitswesen, die in der Regel in Festanstellungen oder Honorarvertretungen resultiert.

MP berät und betreut während der Bewerbung und Honorarvertretung bei ihr registrierte Ärztinnen und Ärzte, nachfolgend Arzt/Ärzte genannt und andere Stellensuchende vornehmlich im Gesundheitswesen. Ziel ist die unbefristete oder befristete Festanstellung oder die Tätigkeit als hauptberuflich oder nebenberuflich tätiger Honorararzt auch Vertretungsarzt genannt (zeitlich begrenzte Tätigkeit) in Kliniken, Praxen, Medizinischen Versorgungszentren, Reha-Einrichtungen und allen medizinischen und anderen Unternehmen, nachfolgend Auftraggeber genannt.

§ 2 Beauftragung und Leistungen

2.1 Festanstellung (befristet und unbefristet)

Der Auftraggeber beauftragt MP mit der Suche nach geeigneten Ärzten und der Beratung zur Besetzung offener Stellen. Nach Beauftragung organisiert MP in Absprache mit dem Auftraggeber im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens die Zusammenstellung aller notwendigen Informationen. MP übernimmt die Organisation und Koordination.

Leistungen können zwischen Auftraggeber und MP individuell vereinbart werden. Die fertige Vorlage oder gemeinsame Erstellung des Anforderungsprofils. Bewerbungsunterlagen sichten und analysieren. Vorauswahl und Erstkontakt mit dem Bewerber. Die Erstellung eines Kurzexposes. Auf Wunsch Teilnahme am Vorstellugnsgespräch.

MP prüft die fachlichen Qualifikationen des Arztes so weit wie möglich. Der Auftraggeber hat die Verpflichtung zur eigenständigen Prüfung der Qualifikationen und Qualifikationsnachweise (Approbation, Facharztanerkennung und andere) und läßt sich diese vom Arzt vor Antritt der Stelle im Original vorlegen.

 

2.2 Honorarvertretung

Der Auftraggeber beauftragt MP mit der Beratung und Vermittlung eines freiberuflich tätigen Arztes, der zeitlich befristet auf Honorarbasis arbeitet. Steuern und Sozialabgaben werden vom Arzt selbstständig abgeführt.

MP organisiert und koordiniert die Verhandlungen und stellt die für die Honorarvertretung notwendigen Informationen zur Verfügung. MP stellt den Kontakt zwischen Auftraggeber und Arzt her. Vor und während der Vertragslaufzeit steht MP dem Auftraggeber und dem Arzt/Honorarvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung.

MP prüft die fachlichen Qualifikationen des Arztes so weit wie möglich. Hierzu stellt der Arzt folgende Unterlagen in Kopie zur Verfügung: Personalausweis, Approbationsurkunde, Facharztanerkennung und weitere Qualifikationsnachweise falls vorhanden, tabellarischer Lebenslauf.

Der Auftraggeber zahlt dem Honorararzt das vereinbarte Honorar, dieses rechnet der Arzt mit dem Auftraggeber ab. Ein Vordruck zur Leistungserfassung befindet sich im Downloadbereich der Website von MP. Eine Kopie der Leistungserfassung (geleistete Arbeitsstunden, Bereitschaftsdienste und Pausen) leitet der Arzt an MP weiter. Der Auftraggeber zahlt innerhalb einer Woche nach Abgabe der Leistungserfassung den fälligen Betrag auf das vom Arzt zu benennende Konto und stellt dem Arzt die Abrechnung zu, an MP schickt er zeitgleich eine Kopie der Abrechnung.

Der Auftraggeber sorgt für kostenfreie Verpflegung und Unterkunft des Arztes für die Dauer seiner Tätigkeit.

Der Auftraggeber trägt die Haftpflichtversicherung für  die medizinische Tätigkeit des Vertretungs-Arztes und die Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Er sorgt für einen ausreichenden Versicherungsschutz. Sollte der Versicherungsschutz einmal nicht ausreichend sein haftet der Auftraggeber für den nicht durch die Versicherung gedeckten Schaden. Ein Rückgriff auf den Arzt im Schadensfall scheidet in jedem Fall aus.

 

§ 3 Vertrag Honorarvertretung

Auftraggeber und Arzt vereinbaren vor Leistungsbeginn schriftlich in einem Vertrag alle notwendigen Rahmenbedingungen für die ärztliche Tätigkeit und das Honorar. Im Vertrag für Honorarvertretung werden der Ort, die Zeit und die Vergütung/das Honorar  für den Vertretungsarzt bestimmt. MP stellt dem Auftraggeber einen Vertragsentwurf zur Verfügung.

Der Arzt hat MP über Vertragsstörungen jeglicher Art unverzüglich zu unterrichten. Insbesondere Veränderungen des Honorarvertrages oder des Anstellungsverhältnisses, Dienstverhinderungen und andere.

§ 4 Vertrag und Vergütung Auftraggeber/MP

Die Leistungen von MP werden im Rahmen eines Dienstvertrages als Unternehmensberatung mit Schwerpunkt "Personalberatung" erbracht. Die Schriftform des Vertrages ist erforderlich.

Die Beratung resultiert in "Festanstellungen" und "Honorarvertretungen" und umfaßt neben dem Berufsbild des Arztes auch andere Berufsbilder, vornehmlich im Gesundheitswesen.

Die Vergütung/das Honorar für die Leistungen von MP wird vom Auftraggeber  gemäß Vereinbarung erbracht. Für den Arzt entstehen keine Kosten.

Die Höhe der Gesamtvergütung für MP bemißt sich bei Festanstellungen prozentual am Jahresbruttogehalt des Bewerbers ohne Zulagen oder Bereitschaftsdienstvergütungen.  Der Auftraggeber benennt die tarifliche Eingruppierung und das Jahresbruttogehalt der zu besetzenden Stelle. 

Die Höhe der Gesamtvergütung für MP bei Honorarvertretungen bemißt sich prozentual am Honorar des Arztes. 

Ergibt sich infolge einer Honorararzttätigkeit oder eines zuvor befristeten Arbeitsverhältnisses innerhalb eines Jahres ab Honorarvertretung/befristetem Arbeitsverhältnis eine Festanstellung, verpflichtet sich der Auftraggeber dies unverzüglich MP zu melden und die entsprechende Vergütung für die Festanstellung (befristet oder unbefristet) wird mit Rechnungsstellung durch MP innerhalb von 14 Tagen fällig.

Wird MP vom Auftraggeber nachfolgend mit Beratungen beauftragt reduziert sich die Vergütung nach Vereinbarung. 

 

§ 5 Schutzklausel

Wird ein Arzt aus einer vertraglichen Beziehung zwischen Auftraggeber und MP, die eine Stellenbesetzung oder Honorarvertretung zum Inhalt hatte, innerhalb von zwölf Monaten nach der letzten Tätigkeit beim Auftraggeber erneut beschäftigt, ist dies MP unverzüglich anzuzeigen. Für den Auftraggeber wird eine erneute Vergütung an MP fällig.

MP kann nicht von einer Beratung die eine Stellenbesetzung oder Vereinbarung zur Honorarvertretung beinhaltet ausgeschlossen werden. Bei Zuwiderhandlung wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 6000 Euro fällig. Auftraggeber und Arzt haften gesamtschuldnerisch. Beide Parteien erklären sich damit einverstanden.

§ 6 Haftungsausschluss

Jede Haftung durch MP gegenüber Vertragsparteien und Dritten im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses, dieses Personalberatungs- und Vermittlungsverhältnisses und so weit gesetzlich zulässig wird ausgeschlosssen, so wie  Schadensersatzansprüche jeder Art.

Insbesondere übernimmt MP keine Haftung oder Schadensersatz für die Qualität der erbrachten Leistung des Arztes aus seiner ärztlichen Tätigkeit so wie Schlechtleistung, mangelhafte Leistung, teilweise oder vollständige Nichterbringung der ärztlichen Leistung. Das gleiche gilt bei Schadensersatzansprüchen aus ärztlicher Tätigkeit, Nichtantritt der Stelle, unbegründeter Verhinderung oder Krankheit.

Das Beratungs-, Vermittlungsverhältnis bleibt auch bei Schlechterfüllung und Nichterfüllung unberührt.

§ 7 Gerichtsstand

Ausschließlicher Gerichtsstand ist das für Emden zuständige Gericht, so weit gesetzlich zulässig.

§ 8 Verjährung von Ansprüchen

Ansprüche müssen von den Vertragsparteien innerhalb von 6 Monaten ab Fälligkeit in schriftlicher Form gegenüber der anderen Vertragspartei geltend gemacht werden. Danach kann innerhalb weiterer 6 Monate der Anspruch gerichtlich geltend gemacht werden.

§ 9 Datenschutz

Alle Daten werden von MP so weit möglich in elektronischer Form gespeichert. Die Daten sind der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zugänglich und werden ausschließlich zur Personalberatung, Personalvermittlung eingesetzt.

Das Einverständnis zu diesem Vorgehen wird erteilt.

§ 10 Schlussbestimmungen und Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung der vorgenannten AGB ganz oder teilweise ungültig sein, bleiben die übrigen Bestimmungen in ihrer Wirksamkeit unberührt. Die ungültige Bestimmung wird unter Berücksichtigung der Interessen beider Vertragsparteien ersetzt. Die Vertragsparteien bestätigen, daß die Bestimmungen dieser AGB im Einzelnen ausgehandelt wurden.

Vertragsänderungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform. MP behält sich  vor die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern.

Es findet deutsches Recht Anwendung.